Comfy® nach EN 13138 PRO JUNIOR BOARD Schwimmbrett Schwimmhilfe Schwimmboard
Beschreibung
Original Schwimmboard Comfy® Pro Junior Board
europäische Norm EN 13138
für Kinder ab 2 Jahre, Gewicht ab 15 kg
Perfekte Auftriebshilfe für Schwimmer und die es lernen.
Mit diesem Produkt kann der Schwimmer die korrekte Schwimmtechnik bzw. den Beinschlag beim Brust-, Schmetterlings- und Freistilschwimmen erlernen.
vom deutschen Schwimmverband, DLRG, Kinderärzten und Physiotherapeuten empfohlen
Weicher hochwertiger geschlossenzelliger PE-Schaum mit hohem Auftrieb.
Material ohne scharfe Kanten.
Größe: 345 x 215 x 30 mm
Farbe: blau - gelb - blau
NMC Produkte erfüllen die nationalen und internationalen Standards
Das Wichtigste für Kinder: Die Schwimmhilfe / Schwimmbrett / Schwimmgürtel / Schwimmnudel hat zwar einen großen Spaßfaktor, schützt aber keinesfalls vor dem Ertrinken! Lassen Sie Ihr Kind nicht aus den Augen, besser noch: spielen Sie mit ihm, dann können Sie Spaß und Freude teilen!
Tipps zum Kauf von Schwimmhilfen von Stiftung Warentest
• Zeichen beachten. Achten Sie beim Kauf auf die europäische Norm EN 13138, deren Anforderungen Schwimmhilfen erfüllen müssen. Die Norm muss gut sichtbar auf Verpackung und Produkt genannt sein. Zudem dürfen Schwimmhilfen nicht aussehen wie Spielzeug, damit auf den ersten Blick eine Unterscheidung möglich ist. Ein GS-Zeichen bietet zusätzliche Sicherheit.
• Klasse kennen. Schwimmhilfen sind in Klassen eingeteilt. Die muss wie das Gewicht des Kindes auf der Verpackung stehen. A: Schwimmsitze (passive Benutzer), B: Schwimmflügel und Co. (aktive Benutzer, am Körper getragen), C: Schwimmbretter (aktive Benutzer, zum Halten).
• Qualität kaufen. Kaufen Sie Schwimmhilfen besser nicht am Strand, sondern vor dem Urlaub. Fachgeschäfte, bekannte Einzelhändler oder Kaufhäuser verfügen über ein besseres Markenangebot.
• Für Auftrieb sorgen. Schwimmhilfen müssen mindestens zwei getrennte Luftkammern besitzen oder aus Schaumstoff bestehen. Vorgeschrieben ist auch ein Rückschlagventil.
• Vor Kauf riechen. Kaufen Sie keine Badeartikel, die stark riechen. Sie könnten Schadstoffe enthalten. Auch bei scharfkantigen Nähten oder schlecht verarbeiteten Ventilen gilt: Finger weg.
• Schwimmen lernen. Kinder sollten so früh wie möglich schwimmen lernen, am besten mit etwa vier Jahren. Kurse bieten zum Beispiel die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), der Deutsche Schwimmverband und die Wasserwacht beim Deutschen Roten Kreuz.
• Wachsam sein. Ob mit oder ohne Schwimmhilfe, Kinder sollten nur unter ständiger Aufsicht baden – sei das Gewässer noch so flach. Schwimmhilfen bieten eine gewisse Sicherheit, doch sie schützen nicht vorm Ertrinken. Wird ein Kind müde, besteht die Gefahr, dass der Kopf unter Wasser gerät. Davor schützt nur das wachsame Auge eines Erwachsenen.
• Regeln kennen. Viele Tipps rund ums Thema Sicherheit im Wasser gibt auch die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), darunter zum Beispiel auch die Baderegeln, die Kinder frühzeitig lernen sollten:
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